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Mit Bruno Weber im Gespräch

Kennt sich aus im dualen Bildungssystem: Bruno Weber. Bild: Travail.Suisse

Seit Jahren setzt sich Bruno Weber bei Travail.Suisse für den Bereich Bildung ein. Seit es die Jugendkommission Jeunesse.Suisse gibt, ist Bruno verantwortlicher Geschäftsstellenleiter. Anlässlich der Kommissionssitzung von Jeunesse. Suisse vom 22. Februar 2014 zeigte Bruno die neusten Entwicklungen im Bildungssystem auf. Wir haben nachgefragt und wollten es genau wissen.

Sabine Hunger: Bruno, welches sind momentan die neusten Entwicklungen im Bildungssystem?
Bruno Weber:
Ganz wichtig ist, dass die höhere Berufsbildung besser positioniert wird. Zur höheren Berufsbildung gehören die höheren Fachschulen, die Berufsprüfungen und die höheren Fachprüfungen. Um die Berufsprüfungen oder höheren Fachprüfungen bestehen zu können, wird üblicherweise ein Vorbereitungskurs besucht. Bisher waren Studierende in der höheren Berufsbildung gegenüber Studierenden an Hochschulen benachteiligt. Das soll sich ändern. Die Finanzierung durch die öffentliche Hand (Bund, Kantone) soll verbessert werden. Zudem soll in Zukunft Freizügigkeit herrschen. Das heisst: Wie bei den Hochschulen ist auch in der höheren Berufsbildung die öffentliche Hand (der Bund oder der Wohnortkanton) künftig verpflichtet, den Studiengang mitzufinanzieren, auch wenn der oder die Studierende nicht im eigenen Wohnortkanton studiert. Schliesslich soll ein nationaler Qualifikationsrahmen eingeführt werden. Er ermöglicht die Vergleichbarkeit von Studiengängen. Es wird sich zeigen, dass Abschlüsse der höheren Berufsbildung vergleichbar sind mit Bachelor-Abschlüssen an Hochschulen. Die Inhalte sind verschieden, nicht aber das Niveau!

Was heisst das für die Berufsbildung?
Mit diesen Entscheidungen zeigt die Politik, dass sie begriffen hat, dass die Stärke des schweizerischen Bildungssystems darin besteht, berufsbildende und allgemeinbildende Bildungswege gleichwertig anzuerkennen. In der Schweiz wird nicht, wie in vielen andern Ländern, nur auf das akademische System vertraut, sondern auf eine starke Allgemeinbildung und auf eine starke Berufsbildung.

Das bedeutet, dass die Lehre attraktiver wird?
Die Lehre ist heute schon attraktiv. Aber mit der besseren Positionierung der höheren Berufsbildung, wird die Attraktivität zusätzlich unterstrichen und gestärkt.

Was heisst das für die Lernenden konkret?
Wer sich für eine Berufsbildung entscheidet, dem stehen heute verschiedene interessante Wege offen. Nach der Lehre können über die höhere Berufsbildung oder über die Berufsmaturität und Fachhochschule interessante Abschlüsse gemacht werden, die auf dem Arbeitsmarkt sehr gefragt und mit einer hohen Bildungsrendite verknüpft sind.

Und für Ausgelernte, die an eine Weiterbildung denken?
Personen, die sich für eine höhere Berufsbildung interessieren, sollten spätestens ab 2017 von den beschriebenen Veränderungen profitieren können, gerade auch im finanziellen Bereich.

Sabine Hunger, Fachstelle Gesellschaftspolitik

Haltung von Jeunesse.Suisse
Jeunesse.Suisse, die Jugendkommission von Travail.Suisse, in der Syna mit fünf Delegierten vertreten ist, hat sich an der letzten Vorstandssitzung am Samstag, 22. Februar 2014, mit dem Bildungssystem der Schweiz beschäftigt. Der Vorstand betont die Wichtigkeit eines differenzierten Bildungssystems, in dem berufsbildende und allgmeinenbildende Bildungswege gleichwertige Anerkennung finden. Der Vorstand schätzt die gegenwärtigen Bestrebungen der öffentlichen Hand, die höhere Berufsbildung durch eine verbesserte Freizügigkeit, die Einführung eines nationalen Qualifikationsrahmens und eines Diplomzusatzes wie auch durch eine erhöhte Finanzierung besser zu positionieren. Er wünscht aber auch, dass auf Sekundarstufe I die Gleichwertigkeit besser gelebt wird. Er fordert, dass in Zukunft die Progymnasialklassen, in welche die schulisch starken Schülerinnen und Schüler zusammengefasst werden, Promaturitätsklassen heissen. Sie sollen nicht nur für das Gymnasium, sondern auch auf die Berufsmaturität vorbereiten und im Rahmen der Berufswahlvorbereitung sowohl den allgemeinbildenden wie auch den berufsbezogenen Bildungsweg thematisieren.

Hebt euch von der Masse ab!

Auf der Stellensuche geht es ums Auffallen. Bild: Fotolia

Ausgeschriebene Stellen sind hart umkämpft. Wer sich auf der Stellensuche nicht von der Konkurrenz abhebt, geht in der Flut von Bewerbern unter. Wie ihr mit etwas Einfallsreichtum und den richtigen Informationen im Lebenslauf eure Chancen erhöht, erfahrt ihr im ARC-Kurs.

Die Stellensuche erfordert immer mehr Kreativität und Ausdauer. Auf eine ausgeschriebene Stelle kommen oft hundert oder mehr Bewerber. Bei dieser Flut von Bewerbungen müssen Personalverantwortliche schnell aussortieren. Wer einen unvollständigen Lebenslauf hat oder wessen Bewerbungsmappe fehlerhaft ist, der landet schnell im Aus. Das gilt nicht nur für die Lehrstellensuche, sondern auch danach. Mit einer individuellen Bewerbung, die eure Begeisterung für die Stelle ausdrückt und vollständigen Unterlagen macht ihr euch das Leben leichter.

Auffallen
Jeunesse.Suisse hat mit dem Bildungsinstitut ARC einen Kurs ins Leben gerufen, der euch fit macht für die Stellensuche. Nutzt das Wochenende vom Samstag, 12. April (10.00 Uhr) bis Sonntag, 13. April (16.00 Uhr) in der Jugi Beinwil am See, ob ihr nun mitten im Bewerbungsprozess seid oder euch für die Zukunft vorbereiten wollt.
Zusammen vervollständigen wir die Bewerbungsdossiers und bringen sie auf den neusten Stand. Der Kursleiter Rolf Summermatter ist Bewerbungstrainer und zeigt euch nicht nur, welche Bewerbungsformen es gibt oder wie ihr ein aussagekräftiges Motivationsschreiben erstellt. Er setzt sich auch mit euch auseinander, gibt euch ein Feedback zu eurem Bewerbungsdossier und verrät zahlreiche Tipps und Tricks rund um die Stellensuche. Da eure Erfahrungen altersbedingt begrenzt sind, ist es umso wichtiger, sie richtig zu präsentieren und alles aufzuführen, was euch von Nutzen sein kann; genau das lernt ihr im Kurs.

Eindruck hinterlassen
Wenn eure Bewerbung die Aufmerksamkeit der Personalverantwortlichen hat, weil sie auffällig ist und inhaltlich überzeugt, werdet ihr zum Vorstellungsgespräch eingeladen. Auch hier habt ihr durch euer junges Alter vielleicht wenig Erfahrung, aber Vorstellungsgespräche können wir trainieren. Im Kurs oder zu Hause. Rolf sucht gemeinsam mit euch nach möglichen Stolpersteinen, mit denen ihr euch individuell auseinandersetzt und dadurch im Vorstellungsgespräch sicherer und selbstbewusster werdet. Damit ihr bei eurem zukünftigen Vorgesetzten Eindruck hinterlasst und eurem Traumjob wieder einen Schritt näher seid.
Selbstverständlich bleibt auch genügend Zeit, auf eure Fragen einzugehen, die vor oder während dem Kurs auftauchen. An diesem Wochenende geht es um euch, nicht um Theorien und Weisheiten, die aus Lehrbüchern heruntergeleiert werden. Und weil ihr Syna-Mitglieder seid, bezahlt ihr für die Reise-, Kurs- und Übernachtungskosten keinen Rappen. Also: nicht überlegen, anmelden! Wir freuen uns auf euch.

Olivia Coray, Mitarbeiterin Kommunikation und Kampagnen

Die Lehre meistern

Der neue Ratgeber von Travail.Suisse «Die Lehre meistern» richtet sich an Jugendliche, die den Lehrvertrag in der Tasche haben oder bereits im ersten Lehrjahr sind. Sie informiert kurz und verständlich über die Rechte und Pflichten von Lernenden.

Der zwölfseitige Ratgeber gibt Tipps, wie der Einstieg in die Berufswelt und das Lernen in und für die Schule zu meistern sind. Er zeigt auf, wie Lernende Konflikte im Betrieb angehen und wo sie sich in schwierigen Situationen Unterstützung holen können. Auch der Umgang mit dem ersten selbst verdienten Lohn und die möglichen höheren Ausbildungen nach einem Lehrabschluss werden besprochen.
Die handliche Broschüre reiht sich ein in eine Serie von Ratgebern, die zu Themen aus der Arbeitswelt Auskunft geben: zum Beispiel über Lohnfragen, Kündigung und Arbeitszeugnis oder Schwangerschaft und Erwerbstätigkeit.

Angela Zihler, Projektleiterin Berufsbildung

Die Ratgeber sind unter www.travailsuisse.ch > Service > Broschüren und Produkte oder in eurem Syna-Regionalsekretariat bestellbar.

Gut zu wissen

Wir gestalten die Jugendkurse nach euren Wünschen: Ihr bestimmt die Themen, wir passen die Inhalte euren Bedürfnissen an. Bild: Sabine Hunger

Lebenslanges lernen, Weiterbildung, Kurse und Qualifikationen. Diese Schlagworte prägen unseren Berufsalltag mehr denn je. Wer heute einen guten Job will, muss sich schon früh Gedanken über Weiterbildungen machen. Die ARC-Kurse bieten sich hier geradezu an.

Kürzlich im 20 Minuten: Der Wirtschaftsprofessor Reiner Eichenberger ruft dazu auf, allen Volljährigen in der Schweiz ein Bildungsguthaben von bis zu 70 000 Franken zur Verfügung zu stellen. Dieser Gedanke dürfte vielen gefallen, bedenkt man den zunehmenden Druck auf den Schweizer Arbeitsmarkt, seit die Personenfreizügigkeitsabkommen in Kraft sind. Wo das Jobangebot grösser ist als die Nachfrage, werden Arbeitskräfte aus dem Ausland rekrutiert. Den Druck spüren vor allem diejenigen, die ihre Ausbildung erst kürzlich abgeschlossen haben. Er erschwert den Berufseinstieg, während die Anforderungen an bereits absolvierte Qualifikationen stetig steigen.

Lebenslanges Lernen
Reiner Eichenberger führt als Argument für die Bildungsguthaben unter anderem das lebenslange Lernen an. So ist es in der heutigen Zeit wichtig, sich stets weiterzubilden. Eine einmalige Grundausbildung, sei dies nun eine Lehre oder ein Studium, reicht nicht, um den wachsenden Anforderungen des Arbeitsmarktes gerecht zu werden. Die ARC-Kurse bieten auf verschiedenen Stufen und in verschiedenen Fachgebieten die Möglichkeit, sicht weiterzubilden. Die Jugendkurse legen zudem den Akzent auf junge Arbeitnehmende und mit dem Bewerbungskurs ganz spezifisch auf den Einstieg ins Berufsleben. Und das Beste daran: Sie sind für Syna-Mitglieder kostenlos.

Warum gerade ein ARC-Kurs?
Kurse gibt es hunderte. Warum solltest du also ausgerechnet einen ARC-Kurs besuchen? Dafür sprechen gleich mehrere gute Argumente. Der wichtigste: Die Kurse bestimmen die Jugendlichen. Dementsprechend liegen ihnen die gewählten Themen am Herzen. In den Kursen selbst werden die Inhalte ebenfalls von den Teilnehmenden mitbestimmt. Z. B. im Bewerbungskurs: Du bringst deine Bewerbungsunterlagen mit, und gemeinsam mit den Kursleitenden, anderen Kursteilnehmenden sowie in Einzelsequenzen arbeitest du an deinen Unterlagen. Am Ende des Kurses hast du dann eine richtig knackige Bewerbungsmappe.
In den Kursen triffst du Gleichgesinnte. Also nicht nur Gleichaltrige, sondern euch verbindet auch die gewerkschaftliche Arbeit. Ihr seid alle Mitglieder in einem der Verbände unter dem Dach von Travail.Suisse. In den Pausen und am Abend könnt ihr euch austauschen. Die Kurse sind gute Gelegenheiten, Netzwerke aufzubauen, von denen du später profitieren kannst.
Unsere Kurssprache ist verständlich. Sei es in Deutsch, Italienisch oder Französisch; wir leiten die Kurse in einer einfachen, für alle verständlichen Sprache und gestalten auch unsere Unterlagen dementsprechend. Zudem pflegen wir ein offenes, kollegiales Kursverhältnis, das sehr geschätzt wird.

Lernen und Erleben
Lernen hat sehr viel mit erleben zu tun. Es ist dir bestimmt auch schon passiert, dass du dich an die Umgebung eines Kurses, an die Teilnehmenden oder an das Wetter noch bestens erinnern konntest, an den Kursinhalt jedoch kaum. Dieses Jahr legen wir auf das Ambiente ebenfalls grossen Wert. Die Kurse finden alle in Jugendherbergen an ausgesuchten, schönen Orten statt. Und zwei der drei Kurse werden mehrsprachig geführt. Damit gewinnst du gleich dreimal; Kursinhalte, die dir wirklich etwas bringen, Geselligkeit mit Gleichgesinnten, und dein Ohr wird für Fremdsprachen geschult. Nun fehlst nur noch du!

Sabine Hunger, Fachstelle Gesellschaftspolitik

Kurse und Veranstaltungen

_Motiviert und begeistert im Bewerbungsprozess, 12. und 13. April in Beinwil
_Mobbing, dreisprachiger Workshop, 10. und 11. Mai in Delémont
_Gewerkschaftspolitische Jugendthemen (2. nationaler Jugendrat von Jeunesse.Suisse), dreisprachiger Workshop, 11. und 12. Oktober in Luzern

Melde dich noch heute an und profitiere von diesen einmaligen Kursen. Bei Fragen stehen wir dir unter young@dont-want-spam.syna.ch gerne zur Verfügung. Wir freuen uns auf dich!

Ich darf Stopp sagen

Patrick Hurschler tauscht sich mit Regionalsekretär Urs Gander aus, der die Gelegenheit nutzte und Sabine zum Interview begleitete. Bild: Sabine Hunger

An einem Freitagnachmittag Ende November haben wir mit Patrick Hurschler auf einer Baustelle in Alpnach über die Sicherheit in der Lehre gesprochen. Patrick ist im zweiten Lehrjahr als Maurer und arbeitet bei der Bürgi AG Engelberg.

Sabine Hunger: Patrick, vielen Dank, dass du dir Zeit für das Gespräch nimmst. Als erstes interessiert mich: Warum hast du dich für diese Lehre entschieden?
Patrick Hurschler:
Mir gefällt die Arbeit mit dem Beton. Das Konstruieren, das Gestalten. Man kann etwas Erstellen und man sieht am Abend, was man gemacht hat. Oder auch über ein Jahr gesehen; man sieht immer, was getan wurde. Das gefällt mir besonders an diesem Beruf.

Wie viele Lernende arbeiten in deinem Betrieb?
Wir sind drei Lehrlinge, und im ganzen Betrieb sind es 36 Personen. Hier in Alpnach bin ich jetzt der einzige Lehrling. Meistens sind die Lehrlinge auf verschiedenen Baustellen. Es kann mal sein, dass wir zwei Lehrlinge auf einer Baustelle sind, aber meistens sind wir nicht zusammen.

Gibt es in deinem Betrieb spezifische Massnahmen für die Sicherheit von Lernenden?
Nein, es gibt keine speziellen Massnahmen oder Vorschriften in unserem Betrieb. Auf der Baustelle ist der Polier oder Vorarbeiter mein Chef. Ich mache jede Arbeit, die mir aufgetragen wird. Aber das ist vielleicht auch so, weil ich mich gewohnt bin, so zu arbeiten. Wir haben einen Bauernbetrieb zu Hause, und vielleicht kann man mich deshalb auch überall einsetzen.

Laut einer Studie verunfallt jeder achte Lernende. Hattest du auch schon mal einen «Fast»- oder «Ganz»-Unfall?
Nein, auf der Baustelle hatte ich noch nie einen Unfall. Klar, abgesehen von Finger-Einklemmen oder so. Aber das ist ja normal. Ich hatte aber auch schon mal einen grösseren Unfall.

Was ist geschehen?
Ich bin von einer Treppe runtergefallen. Also, als ich rasch Heim wollte, noch ein paar Arbeiten machen. Nach der Arbeit bin ich die Treppe runtergefallen und habe mir die Bänder am Knie gezerrt. Ich musste dann zwei Wochen mit der Krücke rumlaufen. Das war mühsam.

Gehst du jetzt anders mit Risiken um?
(Lacht) Nein. So was kann ja mal passieren. Ich suche das Risiko nicht, aber ich bin auch nicht wahnsinnig vorsichtig. Es kann schon auch vorkommen, dass ich mich nicht immer an die Suva-Vorschriften halte.

Machst du irgendwelche Risikosportarten?
Nein. Gar nichts so, nicht mal mehr Skifahren. Ich hatte früher, als ich noch geschwungen habe, meine Kreuzbänder ziemlich beansprucht und der Arzt hat mir empfohlen, nicht mehr Ski zu fahren. Jetzt mache ich gar nichts mehr so.

Zurück zur Arbeit. Wirst du bei besonders schwierigen oder heiklen Arbeiten auch besonders instruiert?
Angeleitet nicht unbedingt. Aber wenn ich etwas nicht verstehe, frage ich immer nach. Die schwierigen Sachen lasse ich mir erklären oder zeigen. Das mache ich schon.

Wie trägst du ganz persönlich zur Sicherheit bei? Machst du zum Beispiel Kollegen auf eine Gefahr aufmerksam?
Nicht speziell. Da ich selbst nicht immer so vorbildlich handle, weise ich andere auch nicht darauf hin. Es fällt mir auch nicht auf, wenn jetzt besonders heikle Situationen entstehen.

Danke dir herzlich für das Gespräch. Ich wünsche dir eine unfallfreie Lehrzeit. Und weiterhin viel Spass bei deiner Arbeit. Alles Gute!

Sabine Hunger, Fachstelle Gesellschaftspolitik

Suva-Kampagne «Sichere Lehrzeit»
Die Kampagne läuft seit Juli. Lernende und Berufsbildner/Vorgesetzte sollen auf die Gefahren sensibilisiert werden, und zwar schon ab dem ersten Arbeitstag. Denn; jedes Jahr verunfallen ca. 25 000 Lernende bei der Arbeit. Im Durchschnitt sind Lernende häufiger von Unfällen betroffen als andere Angestellte. Deshalb haben besonders sie das Recht, Stopp zu sagen, wenn Gefahr droht.
Mehr Infos unter: www.suva.ch/lehrzeit, www.facebook.com/suvaschweiz oder unter young@dont-want-spam.syna.ch.

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